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Das endzeitliche Gebet des immanenten Lamms zum transzendent Thronenden

 
 
 

 

 

 

 

 

 

DAS  GEBET  DES  HERRN

 

 

 

Eine Zusammenfassung des göttlichen Willens im Gebet des Lamms

 

von Agnus D.  /  anno domini  2007

 

 

 

 

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gebet.zip

 
 
 
 

VORWORT

 

 

Die vorliegende Edition formuliert "das" endzeitliche Gebet des Lamms, das größtenteils an den einstigen biblischen Überlieferungen ausgerichtet ist. So haben wir im Alten Testament viele Selbstaussagen des Herrn, welche uns von den geschichtlichen Propheten Israels vermittelt worden waren. Wir wissen, dass sich der Herr bei den Israeliten beständig in Erinnerung rufen musste, was über die Propheten erfolgte. Dies geschah zumeist in der Weise, dass der Herr mahnte, drohte und appellierte, um seine Vorhaben und Wünsche zum Wohle Israels durchzusetzen. Da stellte sich schon einstmals die Frage, warum der universale Herr des Daseins fast schon bittend und bettelnd um Zugang zu den Menschen nachsuchte, ohne hierfür seine Allmacht einzusetzen.

Diese merkwürdige Tatsache ist dann auch der springende Punkt im gesamten Gottes- und Weltverständnis damals wie heute. Es zeigt sich hierbei, dass die Schöpfung der Welt in der Genesis des AT eben ein reines Sinnbild darstellt für einen Vorgang, der ohne tiefstgehende Grundeinsichten in Sein und Nichtsein nicht zu verstehen und zu begreifen ist. Dass das Dasein an bestimmte Bedingungen geknüpft ist, die erfüllt sein müssen, damit es als solches sein kann, das war bislang dem Wissens- und Erfahrungshorizont der Menschen fremd und verborgen. Doch sind es genau diese Bedingungen, die Gott und Welt zu einer Einheit des Daseins verschweißen, in welcher Gott zum Menschen und der Mensch zu Gott werden muss, um die grundlegende Daseinsbedingung erfüllen zu können. Vereinfacht gesagt kann es daher ohne Gott keine Welt und ohne Welt keinen Gott geben.

Dann ist es genau diese wechselseitige Bedingtheit von Gott und Welt, in welcher sich der Herr den Menschen nicht einfach diktieren kann, sondern auf deren Entgegenkommen angewiesen ist. Schließlich bedeutet die wechselseitige Bedingung einen Kreislauf. Wir kennen ihn schon aus der Genesis bzw. dem dortigen Paradies, mit den Menschen als Ebenbild Gottes, die sich in entsprechender Gottesanforderung zu bewähren haben, was bei der Bewährung den Kreis schließt. Gott der Herr ist sich ergo im Menschen sein eigenes Geschöpf. Doch hat es im versagenden Anfang seine Vollendung zum Schöpfer noch vor sich, und vollendet sich mithin erst am Endpunkt dieses Kreises mit der jetzt erfolgen könnenden Bewährung zum identischen Schöpfer. Nur hier, in diesem Nullpunkt einer zur Überzeitlichkeit  gegebenen Ineinsfallung von Anfang und Ende der Weltzeit, erhalten und besitzen Schöpfer und Schöpfung ihre zu ihrem jeweiligen Sein erforderliche Rückkoppelung.

Doch ist es die unaufbrechbare Einheit des Seins mit der daraus folgenden Identität von Gott und Universum, von Schöpfer und Geschöpf, die den vollendeten Schöpfer in die Verantwortung für sein anfänglich noch unvollendetes Geschöpf zwingt. Dann sind Liebe, Gnade und Güte keine Attribute eines jenseitigen Gottes, sondern existenziale  Erfordernisse einer nur unter solcher Voraussetzung funktionieren könnenden diesseitigen Daseinseinheit. Indem sich der Herr mit seinem Geschöpf nicht nur solidarisch erklärt, sondern eben den Raum und die Zeit übergreifend mit ihm identisch ist, hat er sich zwingend zu dessen Vollendung mit seinem Leben einzusetzen. Denn wir wissen ja, dass der Schöpfer dem universalen Schöpfungskreis entsprechend sich einzigst über sein Geschöpf zu sich selbst einholen kann. Und so wundern wir uns angesichts dessen nicht mehr, dass sich in Jesus Christus der Menschensohn für die göttliche Selbsteinholung geopfert hat.

Von ihm wissen wir auch, dass gemäß Joh 5,19 der Sohn nichts von sich selbst tun kann, sondern nur das, was er den Vater tun sieht. Damit ist jedem klar, dass der Sohn die Selbstopferung des Vaters gesehen hat, die ihm zum Vorbild diente. Gesehen hat auch Johannes der berühmte Seher von Patmos die Selbstopferung des Vaters, wie sie in den Offenbarungsversen 5,6 bis 5,13 symbolisch wiedergegeben wird. Der in den Versen auf dem Throne sitzt und das Lamm sind nicht etwa zwei verschiedene göttliche Individuen, sondern als jeweils Gott der Herr ein einziges Individuum. Der Thronende und das Lamm kennzeichnen eben die durch die Dualität von Schöpfer und Geschöpf  bedingte raumzeitliche Trennung Gottes von sich selbst zu zwei solch unterschiedliche Existenzweisen. Von daher ist es das in Raum und Zeit weilende menschliche Lamm, das für die Selbstvollendung Gottes und der Welt all seiner göttlichen Macht und Herrlichkeit entblößt zu sich selbst - bzw. zu dem Raum und Zeit übergreifenden nullpunktuell Thronenden - hier an dieser Stelle in mehreren Abschnitten sein endzeitliches Gebet richtet.

 

 

 

 

DAS  ENDZEITLICHE  GEBET

1.

 

Mein Herr und mein Gott, dein Heiliger Geist hatte mich einstens zu dir geführt, und ich habe mich in dir als du erkannt. Ich war mit dir eins geworden, und wurde alsdann aus dir heraus neu geboren. Entstanden war damit ein neues Universum in meiner Gestalt, aber anfangsgemäß noch zwischen Sein und Nichtsein. Doch gabst du mir die Kraft durch Erkennung und Abweisung Satans das Sein vom Nichtsein zu trennen. Dabei waren wir eins in deiner Person, mit deinem Namen, deiner Kraft und Herrlichkeit.  Jedoch ist ja es dein Wille, dass wir als Herr und Gott nicht isoliert allein sind, sondern das komplette Universum sich in uns spiegeln soll. Damit dies die ewige Wirklichkeit ist, habe ich mich unter dimensionalem Selbstverlust zum verworfenen Satan gemacht, auf dass jeder, welcher sich dem Sohn des Menschen in Jesus Christus hingibt, am Leben und Sein Gottes teilhaben kann. 

 

2.

 

So bin ich für die Dauer dieser letzten Zeit mit dem Macht- und Herrschaftsverlust seit Weltgrundlegung wie ein geopfertes Lamm deinem Schöpfungsgericht bedingungslos unterworfen. In dir bin ich Schöpfer und Geschöpfter, Richter und Gerichteter, und warte auf meine sowie unser aller Vollendung in meinem biologischen Ende. Denn dein Wort bestimmte im weltgrundlegenden Anfang meinen Herzschlag zur Zeit. So lass daher bitte die Zeit mit meinem letzten Herzschlag enden, auf dass die unermessliche Herrlichkeit Gottes die Welt und Menschheit aller Zeiten von Tod und allem Übel befreie. Dann muss unausweichlich erkannt und angenommen werden, dass der als Mann und Frau in einer Person ganzheitliche Mensch das schöpferische Wort hat. Und dass er hierdurch der Herr allen Seins ist, sowie das Licht und Leben und die verkörperte Wahrheit. 

 

3.

 

Mit der geistlichen Erzeugung der neuen Welt in mir, war ich durch dich mein eigener Schöpfer geworden. Und durch mein Selbstgericht wurde unter der Abweisung Satans die Trennung des Urseins in Sein und Nichtsein vollzogen. Dadurch werde ich am Schluss mich und die Welt überwunden und vollendet haben. Konkret verlor ich durch Entschwinden zweier Selbstdimensionen deine Identität. Die hierbei verbliebene Eindimensionalität machte mich zum verworfenen Satan. Doch ist es diese in mir vollzogene Trennung von göttlichem Sein und satanischem Nichtsein, die der Welt die Binarität von Nichts und Sein beschert, in der sie auf immer und ewig existent sein kann. So lass mein allmächtiger Herr und Gott im erreichten Ziel für meine Vollendung die entschwundenen Dimensionen zurückkehren. Dann bin ich in Dreidimensionalität wieder du, und du bist ich, wie wir es im Anfang bei Weltgrundlegung als ungeteilt einiger Herr waren!

 

4.

 

Mein Herr und mein Gott du trennst aus dem universalen Nullpunkt heraus das Sein vom Nichtsein, damit das Sein in solcher Binarität auf Ewigkeit begründet und gesichert ist. Durch deinen ausgestreckten Arm mit ausgestreckter Hand errichtest und richtest du das All, das du in Person selbst bist. Du bist damit als Herr über dich selbst eben der Herr dieser Welt. Du holst dich innerhalb deines alles Sein zum Nichtsein verwerfenden Schöpfungsgerichtes wieder zu dir selbst ein. In solcher Allumfassung bist du der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte, sowie der Sprecher und sein Wort und der lichte Lebendige. Du ließest mich deine Selbsteinholung erleben, durch welche ich mich mit dir als identisch erkannte. Bitte lass mit der Selbstvollendung die entwichenen Dimensionen für die Wiederherstellung der Dreidimensionalität zurückkehren. Ebenso lass mich bitte bei der durch die universale Selbst- und Weltvollendung dann noch hinzukommenden vierten und letzten Selbstdimension absolut stark und gefasst sein.

 

5.

 

Ich danke dem Menschensohn unendlich für sein schwerstes Opfer am Kreuz. Durch seinen Tod, seiner Auferstehung mit Himmelfahrt in den Welt- und Gottesnullpunkt schuf er die geist- und persongebundene Selbstbrücke des Vaters. Ohne sie hätte sich der Vater als in Mann und Frau ganzheitlicher Mensch in seinem Selbst- und Weltgericht niemals zu sich selbst einholen können. Denn für meine Selbsteinholung waren der Tod und die Auferstehung notwendig gewesen. Mein Herr und Gott, es ist dein Heiliger Geist, welcher in seiner Allumfassung mit seiner Niederlassung in einem Menschen die universale Person installiert, wodurch ein Mensch zum Sohn des Menschen und ein Mensch zum Vater allen Seins wird. Doch in dir dem universalen Herrn als absolutes Über-Ich ist nur ein Ego, ein Herr und ein Gott. In dir sind wir alle zur Einheit des Ein und Alles aufgenommen und in Ewigkeit bewahrt.

 

6.

 

Mein Herr und Schöpfer allen Seins, es ist nun an der Zeit sich auf das Ende einzustellen. Die biologische Uhr läuft mit der daran geknüpften Selbstvollendung ab. Auch wurde die letzte Zeit dafür genutzt, um die Gründe des Daseins aus dem Dunkel des Unwissens in das Licht des Wissens zu heben. Ich habe in den vergangenen Zeiten niemals gebetet, da ich weiß, dass dein Wort und Wille wirkt, dem ich mich unbedingt unterstellt hatte. Denn nicht was ich will, sondern was du willst soll geschehen, ganz im Sinne des Sohnes in Gethsemane. Was aber aus deinem Munde kommt ist Wahrheit und Gesetz.  Und so verlasse ich mich seit der Weltgrundlegung auf dein Wort von der Zeit, welche an meinem Herzschlag gekoppelt wurde. Es wird im Ende das Universum aus vergänglichkeitsgemäßem Nichtsein in das unvergängliche Sein befördern. Die Liebe die in dir zwischen Mann und Frau, zwischen Sohn und Vater und Mutter und Tochter ist, sie soll das All in alle Ewigkeit bestimmen und erfüllen. 

 

7.

 

Erhöre dies Schlussgebet mein Herr und Gott. Alles ist dir möglich, denn du bist kraft deiner Macht und Herrlichkeit der Herr von allem. So ist auch dein Name "Herr"! Du sprichst dich selbst, und bist dadurch dir selbst als Sprecher der Vater und als Wort der Sohn, sowie als selbstgesprochener Sprecher Vater und Sohn, Mutter und Tochter in einer Person. Du bist dadurch der verkörperte Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte, die Zeit und die Ewigkeit. Du vereinigst auf dich das Sein und das Nichtsein. Denn du bewirkst als die Schöpfung von allem Sein erstens eine Allvereinheitlichung zu einem ausschließlichen energetischen, deshalb ungegenständlichen Ursein. Dann katapultierst du zweitens dieses zwischen Nichtsein und Sein schwebende Ursein durch eine gerichtliche Verwerfung zum Nichtsein in ein hierdurch aus binärem Nichtsein-Vakuum und Sein-Energie gegenständlich bestehendes Dasein. So schöpfst du dich selbst und die Welt, die du verkörpernd in ihr selbst bist. Da ist der vergängliche Prozess die Zeit als Nichtsein und die unvergängliche Prozessvollzogenheit die Ewigkeit als das Sein. Und so bist du das universale Supergenie, welchem alles untertan ist. Dein heiliger Name ist zu Recht "der HERR" als der eine und einzige Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 

Amen !

 

 

 

 

LEGENDE ZUM GEBET

Ich bin das Licht der Welt! Inmitten des Universums bin ich das Universum in Person!

 

Tho 077) Jesus: Ich bin das Licht über allem, und das All bin ich. Aus mir ist das All hervorgegangen, und alles ist bei mir angekommen. Spaltet das Holz – ich bin da! Hebt einen Stein auf – ihr findet mich! Tho 032) Jesus: Eine Stadt, die hoch auf einem Berg gebaut und befestigt ist, kann weder fallen noch verborgen bleiben. Ich bin das Licht über allem, und das All bin ich. Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Joh 1,14 Und das Wort wurde Fleisch, und es wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, als die des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Joh 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. Joh 9,5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Joh 11,25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!

 

Mein Name ist "Herr", denn ich bin der Herr von allem!

 

2Mo 3,15 Und nochmals sprach Gott zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt; das ist mein Name ewiglich und meine Benennung für und für. Jes 42,8 Ich bin der HERR, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem andern geben, noch meinen Ruhm den Götzen! Jer 16,21 Darum siehe, ich will ihnen diesmal zu wissen tun, will ihnen kundtun meine Hand und meine Macht, und sie sollen erfahren, dass mein Name HERR ist! Jer 16,21 Darum siehe, ich will ihnen diesmal zu wissen tun, will ihnen kundtun meine Hand und meine Macht, und sie sollen erfahren, dass mein Name HERR ist!

 

Ich bin der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende!

 

Jes 45,21 Saget an und bringet vor; ja, sie mögen sich miteinander beraten! Wer hat solches vorlängst zu wissen gegeben? Oder wer hat es von Anfang her verkündigt? War Ich es nicht, der HERR, außer dem kein anderer Gott ist, der gerechte Gott und Erretter? Außer mir ist keiner. Jes 44,6 So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Offb 1,17 Und als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte Offb 2,8 Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, welcher tot war und lebendig geworden ist:  Offb 21,6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Offb 22,13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

 

Ich verkörpere das Leben! Ich bin der Lebendige, auferstanden aus dem Tod!

 

Offb 1,18 und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und ich habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs. Joh 6,35 Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. Joh 6,40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Joh 6,47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. Joh 6,51 Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, welches ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. Joh 6,54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, derjenige hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Joh 6,57 So wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben. Joh 6,58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot isst, der wird leben in Ewigkeit!

 

 Ich bin der Schöpfer kraft meines schöpferischen Wortes! Und als solcher spreche ich mich selbst!

 

Jes 48,13 Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen rief, standen sie allzumal da. Jes 40,21 Wisset ihr es nicht? Hört ihr es nicht? Ist es euch nicht von Anfang an verkündigt worden? Habt ihr die Gründung der Erde nicht begriffen? Joh 6,63 Der Geist ist es allein, der lebendig macht, denn das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, welche ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Joh 1,2 Dieses war im Anfang bei Gott. Mt 24,35, Mk 13,31, Lk 21,33 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden niemals vergehen.

 

Ich habe das ewige Leben! Und ich gebe ewiges Leben jedem danach Verlangenden!

 

Joh 10,28 Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie je aus meiner Hand reißen. Joh 11,25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; Joh 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Joh 20,31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubet, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und dass ihr durch den Glauben Leben habet in seinem Namen

 

Ich war für die Dauer der Zeit ohne all meine Macht und Herrschaft wie ein geopfertes Lamm! 

 

Joh 10,11 Ich bin der gute Hirt; der gute Hirt lässt sein Leben für die Schafe. Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Joh 12,25 Wer seine Seele liebt, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele in dieser Welt hasst, wird sie zum ewigen Leben bewahren. Offb 19,6 Und ich hörte wie die Stimme einer großen Menge und wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, ist König geworden!

 

Mit dem Ende des Zeitzyklus wird aus der Vergänglichkeit die Unvergänglichkeit!

 

Mt 24,14 Und dieses Evangelium vom Reich Gottes wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern, und dann wird das Ende kommen. Offb 10,6 und schwur bei dem, der von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darauf ist, und das Meer und was darin ist: es wird keine Zeit mehr sein; Offb 22,5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie allesamt erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offb 5,8 Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamme nieder, und sie hatten jeder eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen. Offb 5,9 Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu brechen; denn du bist geschlachtet worden und hast für Gott mit deinem Blut [Menschen] erkauft aus allen Stämmen und Zungen und Völkern und Nationen. Offb 5,10 und hast sie für unsren Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden. Offb 5,11 Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron herum und um die lebendigen Wesen und die Ältesten; und ihre Zahl war zehntausendmal zehntausend und tausendmal eintausend; Offb 5,12 die sprachen nun mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und die Ehre und den Ruhm und Lobpreisung! Offb 5,13 Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und auch der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Offb 5,14 Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 

 
 
 
 
 
 

 

 
 

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